Archiv für Mai 2012

nächstes Vorbereitungstreffen

für weitere Aktionen gegen eine Unterbringung in Heimen

Dienstag, 15.5. um 20 Uhr
im AZ Conni 39

Protest gegen Abschiebung

Am Dienstag, den 8.5.12 wurde am Hauptbahnhof in Dresden gegen die Abschiebung einer 22-jährigen Frau und ihrer Tocher nach Serbien protestiert. Dabei kam es zu Auseinandersetzungen mit der Polizei.

Hier die Berichte in den lokalen Medien:
DNN – Dresdner Neue Nachrichten (online)
addn – Alternative Dresden News

Sitzblockade gegen Abschiebung
Foto: Stephan Lohse, Quelle: www.dnn-online.de

Dringend Wohnung in Johannstadt gesucht

Lybische Flüchtlingsfamilie, bald sechsköpfig, sucht eine 3-4 Zimmer Wohnung in Johannstadt.
Momentan wohnen sie noch im Asylbewereberheim in der Florian-Geyer-Straße, jedoch ist das aus vielen Gründen (u. A. Lärm, hohe Sanierungsbedürftigkeit…) nicht der richtige Platz für eine Familie und das Aufwachsen von Kindern.
Zwei der Kinder gehen auch schon in Johannstadt auf die Schule.
Das Amt stellt ihnen für die Wohnung rund 700 Euro zur Verfügung.

Über jeden Hinweis sind wir sehr dankbar!

- UPDATE –
Nach langer Suche ist nun eine Wohnung für die Familie gefunden!

Pressemitteilung des NAMF – Netzwerk Asyl, Migration und Flucht

Kundgebung und Demonstration
3. Mai 2012 – 15:15
vor dem Kulturrathaus (zeitgleich: Stadtratssitzung)

Für dezentrales Wohnen von Flüchtlingen in Dresden!

Am 3. Mai protestierten 70 Aktivist_innen zeitgleich zur Stadtratssitzung gegen die Wohnheime für Asylsuchende in Dresden. Anlass gab das neu gebaute Heim auf der Großenhainer Str. Im Anschluss bewegte sich die von dem jungen Netzwerk NAMF (Netzwerk für Asyl, Migration und Flüchtlinge) angemeldete Demonstration über die Alaunstraße zum Alaunpark. Dort wurden die Forderungen nach menschenwürdigem Wohnen einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.

Presseecho

HINTERGRÜNDE UND FORDERUNGEN:

Seit mehr als einem Monat ist das sechste Dresdner Heim für Asylsuchende (treffender als Lager zu bezeichnen) in Betrieb. Durch diesen Schritt gibt die Stadtverwaltung erneut zu erkennen, dass (mehr…)