Archiv der Kategorie 'Allgemein'

Internationale Wochen gegen Rassismus

Im Zeitraum vom 16.03. bis zum 06.04.2017 finden in Dresden die „Internationalen Wochen gegen Rassismus“ statt.

Logo der Internationalen Wochen gegen Rassismus

Das Programm in Dresden umfasst mehr als 95 Veranstaltungen und kann hier eingesehen werden: Internationale Wochen gegen Rassismus. Die Programmflyer können auch auf Englisch oder Arabisch eingesehen werden.
Ein Besuch der ein oder anderen Veranstaltung ist auf jeden Fall empfehlenswert.

Neue Mitstreiter_innen gesucht!

Der Kontaktgruppe Asyl e.V. ist ein ehrenamtlicher Verein, dessen Arbeit maßgeblich vom Engagement vieler Menschen abhängt. Daher suchen wir aktuell nach Menschen, die uns unterstützen möchten.

Kommt bei Interesse einfach am 02.03.2017 um 19:00 Uhr in die Kosmotique in der Dresdner Neustadt. Weitere Informationen findet ihr unter Mitmachen. Unser Selbstverständnis und mehr Infos über uns findet ihr bei Über uns und im Jahresrückblick 2016.

Wir freuen uns auf euch!

Jahresrückblick 2016

Wie schon in den letzten Jahren, wollen wir auch das Jahr 2017 wieder mit unserem Jahresrückblick beginnen.
Er fasst auf 5 Seiten die vielfältigen Aktivitäten der Kontaktgruppe Asyl zusammen und gibt einen guten Einblick in unsere Arbeit.
Wir danken all unseren Spender_innen, die die Arbeit finanziell unterstützen und ein großer Dank geht an alle Menschen, die sich mit uns in 2016 für Geflüchtete eingesetzt haben, aber jetzt aus verschiedenen Gründen nicht mehr dabei sind.

Familienzusammenführungs-Assistent_in? Behördendeutsch-Versteher_in?

Wir, die Kontaktgruppe Asyl, sind ein Zusammenschluss engagierter Menschen und bieten unter anderem eine ehrenamtliche Erstberatung für Geflüchtete und asylsuchende Menschen in Dresden. Für das Beratungsangebot suchen wir neue, interessierte Unterstützer_innen – eben Behördendeutsch-Versteher_innen und Familienzusammenführungs-Assistent_innen.

Wer unsere Beratung unterstützen will, bekommt die Möglichkeit an einem Beratungs-Workshop teilzunehmen. Dabei vermitteln wir interaktiv die Grundsätze der Beratung und geben einen Überblick über das deutsche Asylsystem. Nach anfänglicher Hospitation kann das neue Wissen schließlich selbstständig bei der Beratung angewandt werden.

Du hast Interesse daran, neu in Dresden ankommende Menschen zu unterstützen? Dann komm zu einer Infoveranstaltung! Die nächste findet am Donnerstag den 02. Februar 2017 in der kosmotique, Martin-Luther-Str. 13 in der Dresdner Neustadt statt. Alle weiteren Infoveranstaltungen findest du unter Mitmachen!

Wir freuen uns auf dich!

Samstag 17.12.2016 – 12:30 Uhr Demonstrtion Abschiebungen stoppen. Nach Afghanistan oder sonstwohin!

Die Bundesregierung hat sich in diesem Jahr ein ganz besonderes Weihnachtsgeschenk für Rechtsaußen überlegt: In den kommenden Monaten sollen tausende Menschen in angebliche „sichere“ Teile Afghanistans abgeschoben werden. Für afghanische Geflüchtete und Unterstützer_innen hat Pro Asyl einige wichtige Hinweise zusammengestellt.

Wir als Kontaktgruppe Asyl e.V. positionieren uns klar gegen jedwede Abschiebung von Menschen! Abschiebungen sind unmenschlich und unmoralisch! Dies wird umso deutlicher, wenn zur Legitimation von Abschiebungen plötzlich Krisengebiete wie Afghanistan zu „teilweise sicheren Ländern“ erklärt werden. Wir fordern daher Abschiebungen unverzüglich zu stoppen!

Engagierte Menschen haben nun genau zu diesem Thema für morgen, Samstag den 17.12.2016 um 12:30 Uhr auf den Theaterplatz Dresden zu einer Demonstration „Abschiebungen stoppen. Nach Afghanistan oder sonstwohin!“ aufgerufen. Wir möchten an dieser Stelle alle Menschen, denen das Schicksal der von Abschiebung bedrohten Geflüchteten nicht egal ist, dazu aufrufen, sich der Demonstration anzuschließen.

Refugees welcome! Kein Mensch ist illegal! Bleiberecht für alle!

Erklärung zur Warnung vor Abschiebungen

Der Kontaktgruppe Asyl e.V. zeigt sich solidarisch mit dem Bündnis Buntes Radebeul, die letzte Woche auf ihrer Facebookseite vor Sammelabschiebungen warnten. Abschiebungen, sind für die meisten betroffenen Menschen ein Aufbruch ins Ungewisse und mit einer enormen psychischen Belastung verbunden. Rechtlich sind sie stark umstritten und insbesondere die Abschiebepraxis im Freistaat Sachsen sehr fragwürdig. Für uns sind Abschiebungen unmoralisch und menschenunwürdig. Wir lehnen diese Praxis konsequent ab. Daher ist es aus unserer Sicht nicht nur legitim, sondern eine Pflicht, möglicherweise betroffene Menschen vor einer Abschiebung zu warnen.

Pressemitteilung zur Unterbringung geflüchteter Menschen

Die Landeshauptstadt Dresden hat verkündet, dass Wohnungen, die für die Unterbringung geflüchteter Menschen angemietet waren, abgemietet werden sollen, wobei gleichzeitig Wohnungen in Gemeinschaftsunterkünften erhalten bleiben. Aus diesem Anlass haben wir als Kontaktgruppe Asyl e.V. einen offen Brief an die Stadträt*innen, Sozialbürgermeisterin Frau Dr. Kaufmann und Oberbürgermeister Hilbert verfasst, welcher hier als PDF heruntergeladen werden kann: Offener Brief des Kontaktgruppe Asyl e.V. zur Unterbringung geflüchteter Menschen in Dresden

Nachfolgend der offene Brief im Wortlaut:

Sehr geehrte Stadträt*innen, sehr geehrte Frau Dr. Kaufmann, sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Hilbert,

irrtitiert haben wir als Kontaktgruppe Asyl e.V. Pläne der Stadt für die Abmietung von Wohnungen für über 3.500 Geflüchtete in Dresden zur Kenntnis genommen und kritisieren dieses Vorhaben entschieden. Nachdem zuletzt ein erfreulich hoher Anteil der Geflüchteten in Dresden dezentral untergebracht war, wird hier eine Chance verpasst, diese menschenwürdigere und sozialverträglichere Form der Unterbringung auch den Menschen zu ermöglichen, die bislang in Gemeinschaftsunterkünften wohnen mussten. Insbesondere aber werden zahlreiche Geflüchtete, die erfreulicherweise bereits in Wohnungen untergebracht sind, wieder in wesentlich ungünstigere Wohnverhältnisse in Gemeinschaftsunterkünfte umziehen müssen, was mit verständlicher Verärgerung und Frust einhergehen dürfte. Die Umsetzung solcher Planungen führt für die Bewohner*innen der Unterkünfte, aber auch für den sozialen Zusammenhalt in unserer Stadtgesellschaft, zu problematischen Bedingungen.

In einigen Gemeinschaftsunterkünften in Dresden bewohnen vier oder auch mehr Menschen ein gemeinsames Zimmer. Dies schränkt die Privatsphäre massiv ein, beeinträchtigt die psychische Situation der Bewohner*innen und ihre Möglichkeit, soziale Kontakte oder ein gesundes Familienleben zu pflegen. Konflikte sind bei dieser räumlichen Enge vorprogrammiert, zumal viele über lange Zeit in Ungewissheit leben oder der Perspektivlosigkeit ins Auge blicken. Unterkünfte, in denen nicht mal Kochmöglichkeiten für die Bewohner*innen zur Verfügung stehen, verschärfen dieSituation zusätzlich, da diesen Menschen die Selbstbestimmung für einen wesentlichen Teil ihres Lebens genommen wird. Dieser starke Eingriff in die persönliche Freiheit von Menschen, sich ihr eigenes Essen einzukaufen, zusammenzustellen und zubereiten zu können, sollte sich höchstens auf Notsituationen beschränken und darf keinesfalls zur dauerhaften Einrichtung werden.

Frau Dr. Kaufmann, als Sozialbürgermeisterin geben Sie das persönliches Ziel an, „dass Asylsuchende in der Nachbarschaft und den Betrieben ankommen.“1 Konsequente dezentrale Unterbringung ist ein Schritt, um diesem Ziel näher zu kommen. So zeigt beispielsweise eine Studie der Robert-Bosch-Stiftung, dass die Akzeptanz von Geflüchteten in der Nachbarschaft durch eine dezentrale Unterbringung steigt. „Die dezentrale Unterbringung von Asylsuchenden erleichtert deren Integration in den örtlichen Alltag. Sie begünstigt zudem das niedrigschwellige ehrenamtliche Engagement für Flüchtlinge in einem nachbarschaftlichen Rahmen, und auch die Bereitstellung kommunaler Angebote gestaltet sich besser.“2

Sie schreiben außerdem, dass das Sozialamt Menschen nach der Anerkennung ihres Bleiberechts bei der Wohnungssuche unterstützt.3 Aus der Erfahrung unserer ehrenamtlichen Beratungstätigkeit können wir dies so nicht bestätigen. Viele Menschen fühlen sich bei der Wohnungssuche allein gelassen. Die vom Sozialamt angebotenen Wohnungen befinden sich meist in Prohlis oder Gorbitz, Stadtteile in denen viele Geflüchtete aufgrund der Ablehnung, die sie dort sehr häufig erfahren, nicht leben möchten. Flüchtlingssozialarbeiter*innen können zum einen wegen des zu hohen hohen Betreuungsschlüssels und zum anderen, da sie nach der Anerkennung nicht mehr zuständig sind, in den meisten Fällen nicht weiterhelfen. Ehrenamtlich tätige Initiativen sind mit dem großen Bedarf an Unterstützung bei der Wohnungssuche überfordert.

Die aktuell rückläufige Anzahl unterzubringender Asylbewerber*innen bietet der Stadt Dresden die Möglichkeit, menschenwürdigere Mindeststandards in der Unterbringung einzuführen. Privatsphäre und ein geschützter privater Rückzugsraum sind essentiell wichtig für jeden Menschen. Als Kontaktgruppe Asyl e.V. fordern wir daher:

  • Eine maximal einjährige Unterbringung in Gemeinschaftsunterkünften für Geflüchtete
  • Nicht mehr als zwei Bewohner*innen pro Zimmer
  • Kochmöglichkeiten für alle Bewohner*innen in Unterkünften zur Verfügung zu stellen
  • Anwesenheitskontrollen in Gemeinschaftsunterkünften als repressives Instrument abzuschaffen
  • Keine Gemeinschaftsunterbringung von Familien vorzunehmen
  • Keine Gemeinschaftsunterbringung für gesundheitlich beeinträchtigte Menschen vorzunehmen und in diesem Zusammenhang funktionierende Absprachen zwischen Ausländerbehörde und Sozialamt. Anträge auf dezentrale Unterbringung für gesundheitlich beeinträchtigte Menschen dürfen nicht monatelang unbearbeitet bleiben!
  • Einen Betreuungsschlüssel für Sozialarbeiter*innen, der auch nachhaltiges Fallmanagement und, wenn nötig, die Begleitung bei der Wohnungssuche ermöglicht
  • Den Bestand an Sozialwohnungen aufzustocken, insbesondere in attraktiven Stadtteilen für Geflüchtete
  • Ein Konzept zur Unterbringung, wenn die Anzahl der unterzubringenden Geflüchteten wieder ansteigt, das auf Turnhallen, Zeltlager und Container verzichtet

Mit freundlichen Grüßen,

Kontaktgruppe Asyl e.V.

  1. http://www.dresden.de/de/rathaus/politik/beigeordnete/gb5.php. Aufgerufen am 21.11.2016. [zurück]
  2. Robert Bosch Stiftung. Die Aufnahme von Flüchtlingen in den Bundesländern und Kommunen. 2015. [zurück]
  3. Pressemitteilung der Stadt Dresden „Asyl in Dresden – Aktuelle Informationen“ vom 12.10.2016. [zurück]

KoGA unterstützt Kampagne Druck! Machen.

Der Kontaktgruppe Asyl e.V. unterstützt die Kampagne Druck! Machen. Für ein anderes Sachsen.

Die Kampagne fordert einen Wandel in der sächsischen Politik und Gesellschaft – weg von Rassismus und Diskriminierung, hin zu Inklusion, Demokratie und interkultureller Vielfalt. Zur Gestaltung dieses neuen Sachsens wurde eine Forderungskatalog erarbeitet, den wir als KoGA vollumfänglich unterstützen. Den Forderungskatalog könnt ihr hier herunterladen.

Das Boot ist noch lange nicht voll. – Schiffsfahrt für Geflüchtete und nicht geflüchtete Menschen im Rahmen der Interkulturellen Tage in Dresden 2016

Die diesjährigen Interkulturellen Tage in Dresden standen unter dem Motto „Gemeinsam Vielfalt leben“ und fanden vom 18. September bis 2. Oktober statt. Vereine, Bündnisse, Initiativen und Privatpersonen gestalteten mit über 150 Veranstaltungen ein interkulturelles und vielfältiges Programm. Auch wir, der Kontaktgruppe Asyl e.V., wollten uns an diesem großartigen Format beteiligen.

Die Schwerpunkte unserer Arbeit liegen im Bereich Asylberatung und regionaler, politischer Aufklärung. Für die Interkulturellen Tage wollten wir jedoch eine Aktivität organisieren, die Spaß macht, zum interkulturellen Austausch zwischen geflüchteten und nicht geflüchteten Menschen beiträgt und zusätzlich ein politisches Statement beinhaltet. Hierfür griffen wir die Idee einer Schifffahrt auf der Elbe unter dem Motto „Das Boot ist noch lange nicht voll“ auf, die in vorangegangen Jahren von Ursula Mai von der Pax Christi Gruppe Dresden (Flüchtlingskontakte) organisiert wurde.

Am 25. September um 16.15 Uhr sollte die Dampferschifffahrt mit dem Salonschiff „August der Starke“ starten und für 90 min den Blick auf Dresden von der Elbe aus gewähren. Mit Sonnenschein und angenehmen Temperaturen war das Wetter ideal für eine Rundfahrt mit „August dem Starken“. Das Schiff bietet Platz für ca. 500 Personen und ist eines der größten Schiffe der Sächsischen Dampfschifffahrt. Auf Grund von Niedrigwasser musste die Teilnehmerzahl jedoch für die Fahrt reduziert werden. Vorab schien dies kein Problem darzustellen, da wir im Vorverkauf noch nicht alle Karten verkauft hatten. Gegen ein kleinen Unkostenbeitrag von 3€ konnten diese Karten für Teilnehmer ab 12 Jahren erworben werden, für Kinder unter 12 Jahren war die Fahrt kostenlos.
Schiffrundfahrt

Auf Grund des schönen Wetters kamen am Sonntag jedoch sehr viele Menschen in der Hoffnung zum Anleger, vor Ort noch Karten kaufen zu können. Trotz vorheriger intensiver Kommunikation über Facebook, dass es leider keine Karten mehr geben wird, waren ca. 400 Menschen mit und ohne Karte am Anleger. Die Schiffscrew entschied kurzfristig und zur Freude Aller, trotzdem alle Menschen mitzunehmen, welche so erwartungsvoll vor „August dem Starken“ standen. Das freute vor allem die vielen Familien mit Kindern und das Foyer des Schiffs verwandelte sich schnell in einen Kinderwagenparkplatz.
Kinderwaagenplatz auf dem Schiff

Nachdem alle Passagiere an Bord waren, legte das Schiff um 16.35 Uhr vom Anleger 3 ab und das Abenteuer der integrativen Rundfahrt begann. Die Fahrt startete an den Brühlschen Terrassen, ging vorbei an den Elbschlössern bis hin zum Blauen Wunder. Nach dem langen Warten am Schiffsanleger gab es kurz nach der Abfahrt zur Stärkung Kaffee bzw. Limo und Kuchen für alle Passagiere. Die Mitfahrenden genossen die Aussicht bei schönstem Ausflugswetter und am oberen Deck wurden Lieder gesungen und getanzt.
Schiffrundfahrt - Ausblick vom oberen Deck

Um einen weiteren Rahmen für den Austausch und das Kennenlernen zu bieten, organisierten wir im Anschluss an die Schifffahrt ein Essensangebot im Bärenzwinger, welches gegen eine kleine Spende wahrgenommen werden konnte. Als Lieferantin für das Essen war die Inhaberin von „Fatima und die 8 Zwerge“ vor Ort. Die Besitzerin betreibt ein kleines Restaurant in der Südvorstadt (Nürnberger Straße 28) und gibt mit ihrem Unternehmen Menschen mit Migrationshintergrund und vor allem Frauen, die Möglichkeit zu arbeiten. So ließen wir im Bärenzwinger bei Gewürzreis, Falafel, Fladenbrot, eingelegtem Gemüse und anderen arabischen Köstlichkeiten sowie netten Unterhaltungen diesen wundervollen Tag ausklingen.

Dieser Programmpunkt zu den Interkulturellen Tagen wäre jedoch nicht ohne finanzielle Unterstützung von anderen Stellen möglich gewesen, wofür wir uns ganz herzlich beim Freistaat Sachsen sowie der Christian-Bürkert-Stiftung bedanken möchten. Des Weiteren bedanken wir uns bei der Sächsischen Dampfschifffahrt, dem Bärenzwinger, bei „Fatima und den 8 Zwergen“ sowie bei allen Mitfahrenden für diesen tollen Tag.

Gesucht: Behördendeutsch-Versteher_innen und Familienzusammenführungs-Assistent_innen

Der zentrale Teil unserer Arbeit ist die ehrenamtliche Erstberatung für Geflüchtete und asylsuchende Menschen in Dresden. Für das Beratungsangebot suchen wir Unterstützer_innen jeden Alters!

Wer unsere Beratung unterstützen will, bekommt die Möglichkeit an einem Beratungs-Workshop teilzunehmen. Dabei vermitteln wir interaktiv die Grundsätze unserer Beratung und geben einen Überblick über das deutsche Asylsystem. Nach anfänglicher Hospitation, welche mindestens einmal und dann beliebig oft durchgeführt werden kann, kannst du das neue Wissen schließlich selbstständig bei der Beratung anwenden.

Du hast Interesse daran, neu in Dresden ankommende Menschen zu unterstützen? Dann komm zu unseren Plena! Die Termine findest du unter Mitmachen!, unser Selbstverständnis unter Über uns.

Wir freuen uns auf dich!